Göttinnen der Alpen

Göttinnen der Alpen

Ein Rückblick

Artio, Merisana, Dolasilla und Noreia – dies sind die Namen der vier Göttinnen, die uns ab November 2025 Monat für Monat inspiriert und begleitet haben.
Die Symbole und die Beschreibungen der Autorin Thea Unteregger tragen eine besondere Weisheit und Tiefe – das ist meine Erfahrung. Aus einem gemeinsamen Symbol als verbindendem Element für die kreative Reise fliesst der Prozess weiter in die farbige, bildnerische Vielfalt, in den ganz individuellen kreativen Ausdruck, der aus dem Lebensweg der Teilnehmerinnen entsteht. Das eröffnet eine persönliche, intuitive Auseinandersetzung mit eigenen und universellen Themen.
Geborgenheit, Kraft, Schöpfung, Leichtigkeit, Natur, Energie, Freude … – das sind einige der Wörter, die am Schluss des Malprozesses ausgedrückt wurden. Natürlich gehört auch immer wieder ein tastendes Suchen und ein Ringen mit Selbstkritik dazu. Doch hier wirkte die Gruppe oft unterstützend und ausgleichend. Denn häufig würdigen die anderen in unseren Bildern die Schönheit und die spannenden Überraschungen, die uns selbst entgehen.
Was mir an diesen Abenden gefallen hat? Alles!
Zeit für Kreativität und Seele, für Austausch auf einer tieferen Ebene. Zeit für Wachstum und liebevolle Blicke. Dolasilla sagte uns: „Vertraue deiner Intuition, sei ist authentisch!“ Noreia flüsterte dazu: „Vergesst nicht: Zusammen ist es oft einfacher. Bringt eure Schätze ans Licht und setzt sie für das gemeinsame Wohl ein!“
Die Göttin hat tausende Gesichter und Namen. Obwohl uralt, erfindet sie sich immer wieder neu. Sie ist die Quelle des Lebens, unendliche Schöpferkraft, und begegnet uns sowohl individuell als auch universell. Einen Ausdruck davon erleben wir in unseren intuitiven Bildern – den Bildern, die Woche für Woche, Jahr für Jahr im Atelier entstehen.
Mein Dank geht an alle Teilnehmerinnen, die diese inspirierenden und seelennährenden Abende ermöglicht haben.

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